Race Track
Obwohl am Wochenende beide Tage voll arbeiten angesagt war, wollten wir es uns nicht entgehen lassen, am Samstag Morgen mit unserem Arbeitskollegen Trygve Isaacson ein paar Runden auf einer richtigen Auto Rennstrecke zu drehen. Trygve ist ein sichtlich stolzer Besitzer eines Porsches (ich glaube es ist ein Boxter) und als solcher natuerlich auch Mitglied des Porsche Club of America.
Lee und ich fuhren also in unserem VW im Normaltempo zur Rennstrecke nahe Novato und parkten zwischen all den vorhandenen Porsches. Die deutsche Herkunft beider Marken war wahrscheinlich das einzig Gemeinsame unseres Passats und der hochgezuechteten Porsches. Trygve plaemperlte nicht lange rum, und schon bald sass ich auf dem Beifahrersitzes seines Porsches, mit Helm und festgezurrten Sitzgurten.

Letzte Instruktionen (und Beruhigungen) von Trygve und ab ging es von der Boxengarage Richtung Circuit.

Die ersten paar Runden galt es, die Reifen und Bremsen aufwaermen zu lassen, und Trygve kommunizierte mir dabei ueber das Mikrophon Streckendetails und Schalt-/Bremsstrategie (sehr interessant!).

Tiptop. Reifen warm. Bremsen warm. Jetzt geht's ans Rundenzeiten Druecken. Es ist schon noch eindruecklich, bei welcher Zentrifugalkraft das Auto in den Kurven noch voellig stabil navigiert werden kann.

Ich fuehlte mich die ganze Zeit sehr sicher, denn Trygve ist kein stupider Passwang Blocher, sondern ein sehr serioeser Fahrer, der seine und die physikalischen Grenzen gut kennt. Die zwanzig Minuten gingen wie im Flug vorbei, und dann war schon Lee an der Reihe. Zum Schluss fachsimpelten wir noch ein wenig waehrend einem Burger Lunch in der Checkered Flag Bar bevor es wieder zurueck in die Stadt ging.


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