Samstag, Februar 17, 2007

Gisela & Jacques

Englisch | Franzoesisch

Lee's Eltern Gisela und Jacques kamen uns fuer eine Woche besuchen, denn sie wollten die Gelegenheit nicht verpassen, bevor wir ploetzlich wieder in die Schweiz zurueckkommen (time flies...). Sie unternahmen in dieser Zeit extrem viel und hatten mit Lee natuerlich einen guten sigtseeing und info guide. Die Woche ging leider sehr schnell vorbei und schon flogen sie weiter zu Lee's Schwester, welche an der Ostkueste in Connecticut lebt. Lee hat durch diesen Besuch sicher wieder einiges an Familienenergie getankt, und Ende Sommer kommen ja dann wir fuer einen Besuch in die Schweiz.

Montag, Februar 05, 2007

Rescue NAUI

Englisch | Franzoesisch

Noch viel gibt es fuer uns beim Tauchen zu lernen, weshalb wir den NAUI Scuba Rescue Diver Kurs absolvierten. Nach zehn Stunden Theorie fand der Praxis Teil wieder in Monterey statt bei schoenstem Wetter und kaeltesten Wassertemperaturen. Gluecklicherweise mussten wir viel Schleppen und Ziehen bei den simulierten Rettungsszenarien, so dass das Blut ein wenig verlangsamt einfror. Es war aber schon sehr eindruecklich zu erleben, welche Kraft die Brandung und Stroemung des Meeres haben.

Wir mussten nebst der Praxis Pruefung auch noch eine Theorie Pruefung absolvieren, fuer welche wir am Vorabend im Motel noch bis morgens um zwei Uhr lernten. Das kam mir vor wie frueher im Gymnasium.

Am Samstag Abend fuhren wir um einige Taucherfahrungen reicher wieder zurueck nach San Francisco, denn am Sonntag war Superbowl angesagt.

Freitag, Februar 02, 2007

Marcel & Rahel

Englisch | Franzoesisch

Ganz spontan kamen uns Marcel und Rahel besuchen, welche fuer gewisse Universitaets Aktivitaeten eine Woche lang in Stanford und Santa Cruz waren. Als sie und das letzte Mal besuchten hatten, mussten sie noch zwischen Schachteln in Schlafsaecken uebernachten, denn wir waren gerade erst eingezogen. Dieses Mal hatten sie im Gaestezimmer ein wenig mehr Komfort, haette nur nicht das Luftbett langsam aber stetig Luft verloren (wer war der letzte Benutzer? ah ja, das Schwergewicht Marc Hermann...). Wir gingen ein paar Mal abends fein essen und tagsdurch konnten die beiden in unserer Wohnung ihren Dissertationen den Feinschliff geben.

Der Besuch hat mich riesig gefreut, denn mit dem Marcel ist es immer super witzig. Bald werden Marcel und Rahel ihre schon lange geplante Reise mit dem Jeep von Zuerich nach Neuseeland starten. Hoert sich faszinierend an!

Marcel und Rahel sind ueberigens die beiden Gesichter hinter der Erfolgsstory onethousandpaintings.

Donnerstag, Februar 01, 2007

Whale Watching

Englisch | Franzoesisch

Endlich ergab sich die passende Gelegenheit, das Geburtstags Geschenk meiner Eltern einzuloesen: wir gingen Whale Watching im Gebiet der Farallone Islands.



Wir fuhren fruehmorgens mit dem Boot raus aufs Meer und kamen nach drei Stunden bei den mystisch wirkenden Farallone Islands an (diese Inseln erinnern mich sehr an die Inseln aus Riven).




Wir erblickten Seeloewen, Seehunde und Voegel und erhielten interessante Informationen von einer Meeresbiologin, welche den Ausflug begleitete. Danach machte der Skipper ein paar Schlaufen dem Radar folgend, und ploetzlich erblickten wir die grauen Wale! Sie sind auf ihrem ueber 8'000 km langen Weg vom Polarkreis in den Sueden, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen werden. Ringsum konnte man die Wale anhand der Wasserfontaenen ausfindig machen. Sie waren zum Teil recht nah, so dass man ihre von Wal Laeusen bedeckten Ruecken sehen konnte. Die Grauwale sind nicht gerade Schoenheiten, aber sehr eindruecklich in ihrer Groesse und ihrem Fortbewegen.



Es war ein grosses Erlebnis, die Grauwale auf ihrer Migration in den Sueden zu erleben. Leider mussten wir irgendwann wieder zurueckfahren. Dieses mal gingen die drei Stunden nicht so schnell vorbei, und der kalte Wind drang bis in die Knochen vor. Vielleicht sehen wir die Grauwale im Herbst auf ihrem Weg zurueck in den Norden wieder...