Donnerstag, Dezember 10, 2009

Disneyworld

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Nach der strengen Zeit an der Schule wollten wir vor unserer Rueckkehr in die Schweiz nochmals etwas gemeinsam unternehmen und Disney World war schon lange auf unserer Reiseliste. Lionel's Vorfreude war gross, obwohl er gar nicht wusste, was genau ihn erwartete. Allein schon bei Erwaehnung von Flughafen wird er aber jeweils ganz aufgeregt. Wir flogen gratis mit unseren Meilen und uebernachteten drei Mal im Pop Century Hotel direkt auf dem Disney Gelaende. Die Organisation war perfekt, sogar das Gepaeck wurde direkt vom Flugzeug ins Hotel gebracht.

Am ersten Tag gingen wir ins Magic Kingdom, wo man all die Disney Figuren antrifft. Ganze Bahnen sind gewissen Filmen gewidmet wie Peter Pan, Aladdin, etc. Lionel staunte viel und wollte alles lange betrachten. Nur die lebensgrossen Stoff-Figuren waren ihm suspekt. Wir waren den ganzen Tag unterwegs, gingen auf viele kindertaugliche Bahnen, schauten uns die Parade an, assen ueberteuerten Fast-Food und warteten am Abend auf die Beleuchtung des Schlosses. Erschoepft gingen wir nach der Rueckkehr ins Hotel bald alle schlafen.

Am zweiten Tag gingen wir ins Animal Kingdom, welches etwas aehnlich einem grossen Zoo ist. Lionel liebt Tiere und kennt sie auch fast alle und zeigte uns natuerlich jedes Exemplar, welches er erspaehte auf der Safari, auf den Fussmaerschen, auf dem Zug und wo sonst noch. Nachdem wir im Hotel zurueck waren, ging ich noch ins Swimming Pool mit Lionel, der nicht genug davon bekommen konnte. Mein wildes Spielen mit ihm machte die Bademeister ganz nervoes. Beim Nachtessen rannte er einmal mehr durch das ganze Lokal und unterhielt die anderen Gaeste.

Am naechsten Morgen flogen wir frueh morgens wieder zurueck nach High Ridge. Der Temperaturunterschied von 25 Grad zu 0 Grad war recht heftig (in die andere Richtung war er nicht so schwer gefallen). Ich ging dann gleich unsere drei Hunde abolen, welche bei meinem besten Schulfreund Forrest untergebracht waren. Die Freude am Wiedersehen war auf allen Seiten gross und am folgenden Tag ging das Leben wie gewohnt weiter mit Training.