Montag, April 28, 2008

Dominican Republic

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Anfang April wurden wir von Lee's Eltern zu einer Family Reunion in der Karibik eingeladen. Alle kamen vollstaendig mit ihren Kindern, so dass wir schlussendlich neunzehn Leute waren, im Alter von zwischen sieben Wochen und siebzig Jahren.



Lee und ich flogen mit Lionel ueber Nacht und kamen ohne Zwischenfaelle in der Dominikanischen Republik an. Lionel meisterte seinen ersten Flug tiptop. Es war erstaunlich zu erleben, wie zuvorkommend alle Leute am Flughfaen sind, wenn man ein kleines Baby dabei hat - fast schon besser als Business Class ;-)



Die zehn Tage Ferien in dem Resort zusammen mit all den Barmans waren super toll. Wir genossen das feine Essen, das schoene Wetter, die Wasseraktivitaeten und natuerlich das Zusammensein (nach Hochzeit und Babysitting haben wir Lee's Schwester Michele bereits zum dritten Mal in diesem Jahr gesehen!). Dass man rund um die Uhr gratis fein Essen konnte, hat mich natuerlich sehr gefreut - die Kalorien wurden jeweils bei Morgen-Jogging am Strand verbrannt. Nebst Katamaran-Segeln, Schnorcheln und Schwimmen gingen Lee und ich auch einmal Tauchen. Das Riff war nicht sehr lebendig, trotzdem hat es aber Spass gemacht, wieder einmal unter Wasser zu sein - und dann erst noch in warmem Wasser.









Nur ungern verliessen wir am Ende dieses kleine Paradies. Die Rueckreise ging wieder gut, wenn auch die Einreise in Washington DC recht aufwendig ist mit Koffern, Kinderwagen, Babytaschen, Laptop, etc. (alles musste auseinandergenommen und geroengt werden). Lionel war aber wiederum ganz ruhig auf der Reise. Wir kamen erst nach Samstag Mitternacht an und um drei Uhr morgens waren wir im Bett.





Floyd verbrachte die Zeit bei einer Swissy Zuechterin in der Naehe des Yosemite und hatte riesen Spass zusammen mit sechs anderen Swissies. Am Sonntag holten wir ihn wieder ab (3 1/2 Stunde Fahrt pro Richtung...). Er hatte mir schon sehr gefehlt die Woche. Zum Glueck herrscht auch in Oakland sommerliches Wetter, so dass die Rueckkehr aus der Karibik nicht ganz so ein Schock war.