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Trotz amerikanischem Feiertag riskierten wir einen mehrtaegigen Aufenthalt in der Region des Lake Powell, dem zweitgroessten kuenstlichen Wasserreservoir der USA. Die ersten zwei Naechte uebernachteten wir auf einem Campingplatz in Page und machten von dort aus mehrere Ausfluege. Einer fuehrte uns zum Horseshoe Bend, wo sich der Colorado River dramatisch durch einen Canyon windet.

Ein weiterer Ausflug per Touristen-Jeep fuehrte uns durch ein Indianerreservat zum Antelope Canyon, einer der wohl beliebtesten Destinationen fuer Photographen. Kleine Kristalle im Gestein fuehren zu extremen Farbreflexionen, die man nur auf Bildern sieht aber nicht mit blossem Auge. Lee war natuerlich wie wild am photographieren, waehrend ich mit Lionel den engen Gang des Canyons entlang lief.




Die restlichen drei Tage wollten wir dann direkt am See verbringen. Wir fanden einen schoenen sandigen Strand, an welchem man seinen eigenen Platz aussuchen durfte. Wir genossen das schoene Wetter und die 'italienische' Ferienstimmung. Wir hatten das Glueck, die Bekanntschaft von einer sehr herzlichen amerikanischen Familie aus Utah zu machen. Sie waren mit ihrem kleinen Maedchen am Drachen steigen, und Lionel war ganz fasziniert am zuschauen. So kamen wir ins Gespraech und verbrachten schlussendlich einige Zeit mit ihnen auf ihrem Boot und bei ihrem Trailer.




Am letzten Tag waren dann fast alle Leute abgereist, und wir hatten praktisch den ganzen Strand fuer uns alleine. Nur widerwillig packten wir am Ende unsere Sachen und fuhren weiter.


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